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	<title>Vietnam</title>
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		<title>Sài Gòn (Ho-Chi-Minh-Stadt)</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Travel]]></category>
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		<category><![CDATA[Ben Thanh Market]]></category>
		<category><![CDATA[Ho-Chi-Minh-Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Notre Dame Kathedrale]]></category>
		<category><![CDATA[Sai Gon]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach unseren erholsamen Tagen in  Mũi Né machten wir uns mal wieder mit dem Bus auf den Weg nach Sài Gòn. Der offizielle Name dieser größten Stadt Vietnams, die bis 1995 Hauptstadt der Republik Vietnam war, ist Ho-Chi-Minh-City (HCMC). Leider konnten wir für die Stadt nur knapp 2 Tage einplanen, was im Nachhinein zu kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1398" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/IMG_6474.jpg"><img class="size-medium wp-image-1398" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/IMG_6474-300x200.jpg" alt="Die alte Oper in Ho-Chi-Minh-Stadt" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die alte Oper in Ho-Chi-Minh-Stadt</p></div>
<p>Nach unseren erholsamen Tagen in  <a href="http://www.vietnam.com/listing/mui-ne-beach.html">Mũi Né</a> machten wir uns mal wieder mit dem Bus auf den Weg nach <a href="http://www.vietnam.com/listing/sai-gon-ho-chi-minh-city.html">Sài Gòn</a>. Der offizielle Name dieser größten Stadt Vietnams, die bis 1995 Hauptstadt der Republik Vietnam war, ist Ho-Chi-Minh-City (HCMC). Leider konnten wir für die Stadt nur knapp 2 Tage einplanen, was im Nachhinein zu kurz war. Da sich die Stadt stark von anderen Städten Vietnams unterscheidet, die wir besichtigt haben, hätten wir gerne mehr Zeit für Besichtigungen und zum Shoppen gehabt. Nicht nur kulinarisch, sondern auch kulturell hat <a href="http://www.vietnam.com/listing/sai-gon-ho-chi-minh-city.html"> Sài Gòn</a> sehr viel zu bieten. Auch spontan findet man hier sehr angenehme und günstige Hotels mit Klimaanlage und gutem Frühstück.</p>
<div id="attachment_1404" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/IMG_64533.jpg"><img class="size-medium wp-image-1404" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/IMG_64533-300x200.jpg" alt="Kriegsmuseum in Ho-Chi-Minh-Stadt" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Kriegsmuseum in Ho-Chi-Minh-Stadt</p></div>
<p>Für Besichtigungen hatten wir leider nur wenig Zeit, so dass wir uns zum Teil auf Eindrücke von außen begnügen mussten. Sehr beeindruckend ist beispielsweise auch bei Nacht die alte Oper Sài Gòn`s. Aber auch der Palast der Wiedervereinigung und das Postgebäude sind sehenswert. Wir entschieden uns außerdem für den Besuch des Kriegsmuseums in Sài Gòn. Auch wenn die Dokumentation des Vietnamkrieges wie erwartet sehr einseitig gestaltet wurde, lohnt sich unserer Meinung nach der Besuch des Museums. Neben erschreckenden Bildern, die die Kriegsverbrechen der USA darstellen, werden die damals eingesetzten Waffen ausgestellt. Besonders bedrückend war für uns das Lesen einzelner Schicksale.</p>
<div id="attachment_1409" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/IMG_6466.jpg"><img class="size-medium wp-image-1409" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/IMG_6466-200x300.jpg" alt="Notre Dame Kathedrale" width="170" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Notre Dame Kathedrale</p></div>
<p>Zeit sollte man sich ebenso für die Besichtigung der Notre Dame Kathedrale nehmen. Etwas fremd ragt diese schöne Kathedrale in der riesigen vietnamesischen Stadt empor. Leider konnten wir sie nicht von innen begutachten, da gerade eine Trauung vorgenommen wurde.</p>
<p>Natürlich muss man auch den so genannten Ben Thanh Market gesehen und besucht haben. Hier findet man alles, was das Herz begehrt. Von Brillen, T-Shirts, Süßigkeiten bis zu Medikamenten wird alles geboten. Wie wir leider schmerzhaft erfahren mussten, werden Händlerinnen in ihrer Verkaufseuphorie auch handgreiflich, so dass hier Vorsicht geboten ist! Wenn man nicht wie wir das Vierfache des Preises zahlen möchte, sollte man vor dem Kauf Preise vergleichen und vor allem Ausdauer im Handeln zeigen ; &#8211; )</p>
<div id="attachment_1407" class="wp-caption alignright" style="width: 162px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/IMG_64481.jpg"><img class="size-medium wp-image-1407" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/09/IMG_64481-200x300.jpg" alt="Restaurant-Empfehlung in Ho-Chi-Minh-Stadt " width="152" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Restaurant-Empfehlung in Ho-Chi-Minh-Stadt </p></div>
<p>Ein Restaurant, in dem man besonders gut essen gehen kann, möchten wir gerne empfehlen. Im <a href="http://www.vietnam.com/listing/quan-an-ngon-hcmc.html">Quan An Ngon</a> werden sehr leckere vietnamesische Gerichte frisch zu bereitet. Für Touristen ist es besonders angenehm, dass alle Speisen sichtbar an kleinen Ständen zu sehen sind, so dass man auch durch einfaches Deuten bestellen kann.</p>
<p>Leider kamen wir in die unangenehme Lage, in Sài Gòn medizinische Hilfe zu benötigen (Vorsicht vor allen heißen Auspuffrohren!). Da wir jetzt wissen, wie schwierig es ist, einen englisch sprechenden Mediziner zu finden, dem man gerne vertraut, möchten wir auch hierfür einen Tipp geben. Gute und kompetente Hilfe fanden wir in der  S.O.S. International Clinic.</p>
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		<title>Mũi Né</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Fairy Stream]]></category>
		<category><![CDATA[Mui Ne]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Dünen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiße Dünen]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Hội An aus nahmen wir den „Soft Sleeper“-Bus nach Mũi Né. Für ca. 26 Dollar konnten wir uns ein Ticket kaufen, mit dem man bis nach Saigon fahren kann, ohne vorab festlegen zu müssen wie lange und wie viele Stopps man auf dem Weg in den Süden macht.  Man sollte lediglich ca. zwei Tage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1383" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6227.jpg"><img class="size-medium wp-image-1383" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6227-300x200.jpg" alt="Strand in Mui Ne" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Strand in Mui Ne</p></div>
<p>Von Hội An aus nahmen wir den „Soft Sleeper“-Bus nach <a href="http://www.vietnam.com/listing/mui-ne-beach.html">Mũi Né</a>. Für ca. 26 Dollar konnten wir uns ein Ticket kaufen, mit dem man bis nach Saigon fahren kann, ohne vorab festlegen zu müssen wie lange und wie viele Stopps man auf dem Weg in den Süden macht.  Man sollte lediglich ca. zwei Tage vor der geplanten Abfahrt im Booking-Office vor Ort Plätze reservieren. Aus Zeitgründen konnten wir nur einen Aufenthalt in <a href="http://www.vietnam.com/listing/mui-ne-beach.html">Mũi Né</a> einplanen. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Besuch in <a href="http://vietnam.com/listing/nha-trang-beach.html">Nha Trang</a>. Wie auch bei den anderen Busfahrten ließ auch diesmal der Service zu wünschen übrig, was bei einer Fahrt von ca. 17 Stunden sehr anstrengend wird. Doch schon kurz nach der Ankunft wurden wir durch unser schönes Hotel und den traumhaft schönen Strand entschädigt.</p>
<p><a href="http://www.vietnam.com/listing/mui-ne-beach.html">Mũi Né</a> ist eine touristische Küstenstadt, in der man meist auch spontan ein Hotel nach seinen Wünschen findet. Bekannt ist die Stadt für ihre optimalen Voraussetzungen für das Kite- und Windsurfen. Viele Geschäfte bieten neben Souvenirs und anderen Dingen hierfür die nötige Ausrüstung an. Unzählige Restaurants servieren sowohl traditionell vietnamesisches Essen als auch Gerichte für Touristen, die eine Abwechslung brauchen. Nach unserer Erfahrung kann man sich ohne Risiko auch leckere Spaghetti Bolognese bestellen. Zur Fortbewegung würden wie aufgrund der nicht zu unterschätzenden Länge der Stadt Motorbikes empfehlen.</p>
<div id="attachment_1376" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6246.jpg"><img class="size-medium wp-image-1376" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6246-300x200.jpg" alt="Rote Dünen in Mui Ne" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Rote Dünen in Mui Ne</p></div>
<p>Neben dem Ausruhen und Genießen des schönen Strandes,  kann man in   <a href="http://www.vietnam.com/listing/mui-ne-beach.html">Mũi Né</a> auch zwei interessante Touren unternehmen. An einem Tag machten wir uns mit dem Motorrad auf den Weg zu den roten und weißen Sanddünen, die man allerdings auch mit einer organisierten Jeep-Tour erkunden kann. Näher gelegen sind die roten  Sanddünen, die wie der Name schon verrät wirklich rostrot gefärbt sind. Schon ein kleiner Spaziergang in die Dünen vermittelt das Gefühl sich in der Wüste zu befinden. Viele kleine Jungen vor Ort bieten Führungen in die Dünen an. Direkt an der Straße befinden sich Restaurants, in denen man sich von der Hitze erholen kann.</p>
<div id="attachment_1379" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6270.jpg"><img class="size-medium wp-image-1379" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6270-300x200.jpg" alt="Weiße Dünen in Mui Ne" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Weiße Dünen in Mui Ne</p></div>
<p>Etwas weiter entfernt liegen die weißen Dünen. Besonders mit dem Motorbike ist die Fahrt gerade die letzten Kilometer sehr anstrengend, da man zum Einen die vielen Schlaglöcher umfahren muss. Zum Anderen muss man einige Meter über Sand fahren, was besonders für ungeübte Fahrer schwierig ist. Vom Parkplatz aus sind es noch ein paar Minuten Fußweg bis man den Plastikmatten-Verleih erreicht. Auch hier warten kleine Jungs, um Führungen in die Dünen anzubieten. Wir entschieden uns alleine zu gehen. Mit zwei Plastikmatten im Gepäck stapften wir zu den nächst gelegenen Dünen &#8211; das Laufen im feinen Sand ist anstrengender als man denkt : ). Mit den Matten kann man die teilweise steilen Hänge der Dünen je nach Geschick in mehr oder weniger hoher Geschwindigkeit herunterrutschen, was sehr viel Spaß macht!</p>
<div id="attachment_1380" class="wp-caption alignleft" style="width: 294px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6363.jpg"><img class="size-medium wp-image-1380" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6363-300x200.jpg" alt="Fairy Stream in Mui Ne " width="284" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Fairy Stream in Mui Ne </p></div>
<p>Ein anderer Ausflug, den man nicht verpassen sollte, wäre die Wanderung im Fairy Stream. Es handelt sich hier um einen kleinen Bach, der sich durch rote und weiße Sanddünen schlängelt. Direkt in der Stadt kann man mit der Wanderung beginnen. Leider ist dieses Naturschauspiel kein Gehimnis mehr, so dass man hier selten alleine ist.</p>
<div id="attachment_1381" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6313.jpg"><img class="size-medium wp-image-1381" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6313-200x300.jpg" alt="Wasserfall am Ende des Fairy Streams" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wasserfall am Ende des Fairy Streams</p></div>
<p>Da der Grund des Baches fast nie steinig ist, kann man barfuß durch das Flussbett laufen, was eine sehr schöne Erfahrung ist. Am Ende des Weges kommt man an einen kleinen Wasserfall, der zwar nicht spektakulär ist, jedoch einen Blick wert ist.</p>
<p><span id="more-1374"></span></p>
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		<title>Hội An &#8211; die Stadt der Lampions</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Hoi An]]></category>
		<category><![CDATA[White Rose]]></category>

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		<description><![CDATA[In Hội An verbrachten wir 3 Tage, die wir überwiegend zum Erholen nutzten. Die Stadt, die Umgebung und vor allem der Strand laden hierzu auch ein. Wir wohnten in dem sehr schönen Hotel &#8220;Golden Sand Resort &#38; Spa&#8221;, das zum Entspannen wie geschaffen ist, jedoch auch ein größeres Budget verlangt. An dieser Stelle noch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1363" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/vietnam.jpg"><img class="size-medium wp-image-1363" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/vietnam-300x200.jpg" alt="Entspannen in Hoi An" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Entspannen in Hoi An</p></div>
<p>In <a href="http://www.vietnam.com/listing/hoi-an-66.html">Hội An</a> verbrachten wir 3 Tage, die wir überwiegend zum Erholen nutzten. Die Stadt, die Umgebung und vor allem der Strand laden hierzu auch ein. Wir wohnten in dem sehr schönen Hotel &#8220;Golden Sand Resort &amp; Spa&#8221;, das zum Entspannen wie geschaffen ist, jedoch auch ein größeres Budget verlangt. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die Sponsoren! Das Hotel liegt  etwas abgeschieden von <a href="http://&lt;a href="></a>Hội An, was jedoch durch einen wunderschönen Strand und einen kostenlosen Shuttleservice ausgeglichen wird. Eine andere Möglichkeit, die Stadt und seine unzähligen Restaurants zu erreichen besteht darin, ein Motorbike auszuleihen. Gelegenheiten hierzu bestehen fast überall. Hier sollte man jedoch darauf achten, alle zusätzlichen Kosten vorab zu besprechen. Uns brachte der vor der Fahrt nicht beachtete Spritstand einigen Ärger ein.</p>
<div id="attachment_1365" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_61471.jpg"><img class="size-medium wp-image-1365" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_61471-300x200.jpg" alt="Japanische Brücke in Hoi An " width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Japanische Brücke in Hoi An </p></div>
<p>Hội An ist eine sehr schöne Stadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Neben den verwinkelten kleinen Gassen und alten Gebäuden,  muss die japanische Brücke Erwähnung finden, die besichtigt werden kann und sowohl bei Tag als auch bei Nacht ihren Reiz hat.  <a href="http://www.vietnam.com/listing/hoi-an-66.html">Hội An</a> ist jedoch auch für seine günstigen und guten Schneider bekannt. An jeder Ecke findet man kleine Läden, in denen man sich in sehr kurzer Zeit modische Kleidungsstücke nähen lassen kann. Aber auch Lampions in allen Farben und Formen lassen sich hier ersteigern. Wenn abends in den Bäumen und über den Straßen Lampions leuchten, bekommt man auch Lust darauf diese einzigartige Atmosphäre mit nach Hause zu nehmen.</p>
<div id="attachment_1366" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6150.jpg"><img class="size-medium wp-image-1366" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6150-300x200.jpg" alt="White Rose" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">White Rose</p></div>
<p>Als Ergänzung zu unserem Eintrag über empfehlenswerte <a href="http://vietnam.com/blog/vietnamesische-kostlichkeiten/">vietnamesische Gerichte</a> möchten wir die Spezialität  &#8220;White Rose&#8221; beschreiben. Wie der Name schon sagt haben die einzelnen Reistaschen die Form einer Blüte.  In fast jedem Restaurant in <a href="http://www.vietnam.com/listing/hoi-an-66.html">Hội An</a> kann dieses leckere Gericht aus Reisteig bestellt werden. Die Rezeptur ist, soweit wir richtig informiert sind, geheim.</p>
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		<title>Von Đà Nẵng nach Hội An</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Cham]]></category>
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		<category><![CDATA[Marble Mountains]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Đà Nẵng aus machten wir uns mit dem Auto auf den Weg nach Hội An. Nach ca. 9 km Fahrt erreichten wir die so genannten Marble Mountains. Die Ngũ Hành Sơn, wie sie in Vietnam genannt werden,  sind 5 bewaldete Marmorberge, deren Gipfel man besuchen kann. Wir entschieden uns den Thủy Sơn &#8211; Berg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1345" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6055.jpg"><img class="size-medium wp-image-1345" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6055-300x200.jpg" alt="Marble Mountains" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Marble Mountains</p></div>
<p>Von Đà Nẵng aus machten wir uns mit dem Auto auf den Weg nach Hội An. Nach ca. 9 km Fahrt erreichten wir die so genannten <a href="http://www.vietnam.com/listing/marble-mountains-non-nuoc-da-nang.html">Marble Mountains</a>. Die Ngũ Hành Sơn, wie sie in Vietnam genannt werden,  sind 5 bewaldete Marmorberge, deren Gipfel man besuchen kann. Wir entschieden uns den Thủy Sơn &#8211; Berg zu besteigen. Oben findet man sehr schöne Höhlen, Grotten und Tempel, in denen Buddhisten ihre Gottheiten verehren. Auch wenn der Aufstieg einige Kraft kostet, lohnt es sich die ca. 150 Treppenstufen zu erklimmen, da man von oben einen tollen Panoramablick genießen kann. An manchen Stellen muss richtig geklettert werden, so dass man feste Schuhe tragen sollte.</p>
<div id="attachment_1346" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6069.jpg"><img class="size-medium wp-image-1346" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6069-300x200.jpg" alt="Ausblick vom Gipfel der Marble Mountains" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ausblick vom Gipfel der Marble Mountains </p></div>
<p>Da dieser Ort ein bekannter Wallfahrtsort für Vietnamesen ist, werden die Marble Mountains besonders an Wochenenden viel besucht. Man sollte sich hier also kein stilles Plätzchen erhoffen. Aber gerade die Atmosphäre der Grotten, in denen schön geschmückte Altäre aufgebaut sind, sollte man nicht verpassen. Wie wir erfahren haben, sollte man eine dieser Höhlen nicht als Paar besuchen, da dies Unglück bringen soll. Am Fuß der Berge kann man kunstvoll angefertigte Figuren aus Marmor ersteigern, deren Marmor aber nicht mehr vor Ort abgebaut werden darf.</p>
<div id="attachment_1351" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6075.jpg"><img class="size-medium wp-image-1351" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6075-200x300.jpg" alt="Tempel in My Son" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Tempel in My Son</p></div>
<p>Auf der weiteren Fahrt Richtung Süden, planten wir den Besuch von My Son ein. Dies sind Tempelanlagen, die vom Volk der Cham erbaut wurden. Die Religion dieser vietnamesischen Minderheit lässt sich dem Hinduismus zuordnen. Die Anlage diente neben der Verehrung der Gottheiten Brahma, Shiva und Vishnu als Zufluchtsort für den damaligen Herrscher der Cham. Da dieser heilige Ort auch eine Art Versteck war, liegt er in einem wunderschönen Wald, durch den man laufen muss, um die Tempel zu erreichen. Trotz der Zerstörung vieler Tempel durch den Vietnamkrieg, lässt sich erkennen, wie prachtvoll und schön diese Bauten waren bzw. sind. Man ist gerade dabei einige der Tempel originalgetreu zu restaurieren, so dass wir nicht alle der Tempel besuchen konnten. Dennoch ist der Besuch My Sons ohne Einschränkung zu empfehlen.</p>
<div id="attachment_1349" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6140.jpg"><img class="size-medium wp-image-1349" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_6140-300x200.jpg" alt="Im Wald gelegener Tempel" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Im Wald gelegener Tempel</p></div>
<p>Wir wurden von einer sehr kompetenten Reiseleiterin durch die Anlage geführt, so dass wir viele Besonderheiten dieser Bauten erfuhren. Beispielsweise kann man noch heute nachvollziehen, auf welche Weise man damals für Kindersegen betete. Wir würden auch anderen Besuchern eine Führung empfehlen, da man auf diese Weise von vielen interessanten Details dieser Kultur unterrichtet wird. Am Parkplatz befindet sich ein kleines Restaurant, in dem man sich bei einem kühlen Getränk  im Schatten erholen kann.</p>
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		<title>Sommerpause</title>
		<link>http://vietnam.com/blog/sommerpause/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cathrin_ka</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sommer]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das wird nun mein letzter Blogeintrag fuer die naechsten Wochen sein. Morgen um diese Zeit bin ich (hoffentlich) schon in Chengdu. Das ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan. Am Sonntag geht es dann weiter mit der Bahn nach Tibet. Fuer die 3.360 Kilometer von Chengdu nach Lhasa benoetigt der Zug laut Fahrplan ziemlich genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4841770_ae01642ad0_m.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1243" title="4841770_ae01642ad0_m" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4841770_ae01642ad0_m.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Das wird nun mein letzter Blogeintrag fuer die naechsten Wochen sein. Morgen um diese Zeit bin ich (hoffentlich) schon in Chengdu. Das ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan. Am Sonntag geht es dann weiter mit der Bahn nach Tibet. Fuer die 3.360 Kilometer von Chengdu nach Lhasa benoetigt der Zug laut Fahrplan ziemlich genau 44 Stunden. Wenn alles klappt, werde ich also am Dienstag in Lhasa sein. Die Reise ist nicht bis ins letzte Detail durchgeplant. Deshalb weiss ich noch nicht genau, wann ich wieder zu Hause sein werde. Ich schaetze, ungefaehr so um den 5. September herum. Am 13.9. werde ich wieder in der Uni erwartet.</p>
<p>Als Abschiedsgruss gibt es ein wunderschoenes Lied von John Lennon. Ich habe auch die deutsche Uebersetzung herausgesucht. Lasst einfach den Text auf euch wirken. Moege diese Vision eines Tages eintreffen! Obwohl es schwer ist, optimistisch zu bleiben, habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben.</p>
<p><a href="&lt;span class="><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="337" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DVg2EJvvlF8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="337" src="http://www.youtube.com/v/DVg2EJvvlF8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object>&#8220;</a></p>
<p>Stell dir vor, es gibt kein Himmelreich,<br />
es ist leicht, es zu versuchen.<br />
Keine Hoelle unter uns,<br />
ueber uns nur Himmel.<br />
Stell dir vor, alle Menschen<br />
leben fuer das &#8220;Heute&#8221;.</p>
<p>Stell dir vor, es gibt keine Laender,<br />
es ist nicht schwer, es zu tun.<br />
Nichts, wofuer man Morden oder Sterben muesste<br />
und auch keine Religion.<br />
Stell dir vor, alle Menschen<br />
leben in Frieden.</p>
<p>Du darfst ruhig sagen, dass ich ein Traeumer bin,<br />
aber ich bin nicht der einzige.<br />
Ich hoffe, du wirst dich eines Tages uns anschliessen<br />
und die Welt wird eins sein.</p>
<p>Stell dir vor, es gibt keinen Besitz.<br />
Ich frag mich, ob du das kannst.<br />
Kein Grund fuer Gier oder Hunger,<br />
alle Menschen waeren Brueder.<br />
Stell dir vor, alle Menschen<br />
teilen sich die Welt.</p>
<p>Du darfst ruhig sagen, dass ich ein Traeumer bin,<br />
aber ich bin nicht der einzige.<br />
Ich hoffe, du wirst dich eines Tages uns anschliessen<br />
und die Welt wird eins sein.</p>
<p>Ich wuensche allen meinen Leserinnen und Lesern einen phantastischen Sommer.</p>
<p>Viele Gruesse<br />
Cathrin</p>
<p><a href="http://cathrinka.blog.de/2010/07/">Cathrin&#8217;s Blog: Zwischen Traditionen und Moderne</a></p>
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		<title>Die Halbinsel Hòn Chông</title>
		<link>http://vietnam.com/blog/die-halbinsel-hon-chong/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cathrin_ka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Ha Tien]]></category>
		<category><![CDATA[Hon Chong]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich muss mich heute kurz fassen, denn die Internetverbindung ist extrem langsam und bricht zwischendurch oefter mal ab. Nach acht Tagen kreuz und quer durch das Mekong Delta sind wir heute auf der Halbinsel Hòn Chông, gut 30 Kilometer suedlich der Stadt Hà Tiên angekommen. Wir haben uns ein kleines Gaestehaus in Strandnaehe gesucht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4823872_4da2bb30f1_m.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1236" title="4823872_4da2bb30f1_m" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4823872_4da2bb30f1_m.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Ich muss mich heute kurz fassen, denn die Internetverbindung ist extrem langsam und bricht zwischendurch oefter mal ab. Nach acht Tagen kreuz und quer durch das Mekong Delta sind wir heute auf der Halbinsel Hòn Chông, gut 30 Kilometer suedlich der Stadt Hà Tiên angekommen. Wir haben uns ein kleines Gaestehaus in Strandnaehe gesucht und werden hier ein paar Tage bleiben. Morgen unternehmen wir eine Bootstour zu einigen vorgelagerten Inseln mit viel Schwimmen und einem Picknick. Ausserdem sind ein paar buddhistische Heiligtuemer in Hoehlen und Grotten zu besichtigen. Am Sonntag geht es dann auf die lange, etwa zehnstuendige Busfahrt zurueck nach Hồ Chí Minh-Stadt. Von dort nehmen wir dann am Montag den Flieger nach Hause, Sopheak nach Siem Reap, Lan und ich nach Hanoi.</p>
<p>Die Landschaft der Halbinsel wartet mit bizarren Karstformationen auf. Leider fallen immer mehr der Huegel der Zementindustrie zum Opfer. Am Strand ist jedoch zum Glueck davon nichts zu merken. Die Kueste ist an dieser Stelle eine Art Halong Bucht im Miniformat. Der Strand ist sicher kein ausgesprochener Traumstrand, gefaellt mir aber gut. Er ist gut zwei Kilometer lang, ziemlich schmal, touristisch kaum erschlossen und daher herrlich ruhig.</p>
<p><a href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4823870_01d6a3a2df_m.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1238" title="4823870_01d6a3a2df_m" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4823870_01d6a3a2df_m.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p>Um eine der vorgelagerten Inseln, Hòn Phụ Tử (Vater-und-Sohn-Insel) rankt sich eine Legende. Einst fuhren Vater und Sohn zum Fischen hinaus. Ein Sturm brachte ihr Boot zum Kentern. Der Sohn konnte sich ans Ufer retten, der Vater jedoch nicht. So schwamm der Sohn wieder hinaus, um seinen Vater zu retten. Dabei ertrank er ebenfalls. Die Geiser der beiden wohnen in den Steinen und beschuetzen die Fischer.</p>
<p>Leider brach einer der beiden aufrecht stehenden Felsen, der &#8220;Vater&#8221;, vor vier Jahren waehrend eines Taifuns bis auf den Stumpf ab und liegt seitdem auf dem Meeresgrund, so dass heute nur noch der &#8220;Sohn&#8221; zu sehen ist. Trotzdem ist die Insel bis heute immer noch das Wahrzeichen der Provinz Kiên Giang.</p>
<p>Viele Gruesse<br />
Cathrin</p>
<p><a href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4823871_44d4761e95_m.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1237" title="4823871_44d4761e95_m" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4823871_44d4761e95_m.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></p>
<p><a href="http://cathrinka.blog.de/2010/07/22/halbinsel-hon-chong-9021215/">Cathrin&#8217;s Blog: Zwischen Traditionen und Moderne</a></p>
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		<title>Von Huế nach Đà Nẵng</title>
		<link>http://vietnam.com/blog/von-hu%e1%ba%bf-nach-da-n%e1%ba%b5ng/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 08:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Attractions]]></category>
		<category><![CDATA[Da Nang]]></category>
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		<category><![CDATA[Hai Van Pass]]></category>
		<category><![CDATA[Hue]]></category>
		<category><![CDATA[Lang Co]]></category>
		<category><![CDATA[Son Tra]]></category>
		<category><![CDATA[Suoi Voi]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zwei Tagen Huế machten wir uns mit einem inklusive Fahrer gemieteten Auto auf den Weg nach Đà Nẵng. Eigentlich lässt sich die Strecke  mit dem Zug wesentlich preisgünstiger zurücklegen, doch wir hatten uns vorgenommen, auf dem Weg einige Zwischenstopps einzulegen.
Unser erster Stopp waren die so genannten Elephant Springs (vietn. Suối Voi), die ca. 53 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Tagen Huế machten wir uns mit einem inklusive Fahrer gemieteten Auto auf den Weg nach <a href="http://vietnam.com/listing/da-nang.html">Đà Nẵng</a>. Eigentlich lässt sich die Strecke  mit dem Zug wesentlich preisgünstiger zurücklegen, doch wir hatten uns vorgenommen, auf dem Weg einige Zwischenstopps einzulegen.</p>
<div id="attachment_1325" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Danang_Tranga_021.jpg"><img class="size-medium wp-image-1325" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Danang_Tranga_021-300x200.jpg" alt="Baden an den Elephant Springs" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Baden an den Elephant Springs</p></div>
<p>Unser erster Stopp waren die so genannten <a href="http://vietnam.com/listing/sui-voi-elephant-springs-near-da-nang.html">Elephant Springs</a> (vietn. Suối Voi), die ca. 53 km von Huế entfernt liegen. Es handelt sich hier um eine Art Fluss in dem riesige Elefanten &#8211; ähnliche Steine liegen. Immer wieder wird der Fluss durch kleine Wasserfälle und natürliche Swimmingpools unterbrochen. Besonders an heißen Tagen (in Zentralvietnam kein Problem) ist ein Besuch dieses Ortes ein Muss. Auch wenn sich hier gerade am Wochenende viele Vietnamesen aufhalten, ist genug Platz für jeden, der sich in diesen herrlichen Schwimmanlagen abkühlen möchte. Am Ufer befinden sich kleine überdachte Plätze, an denen man sich kühle Getränke und Essen bestellen kann. Da anscheinend wenige Touristen diesen Ort besuchen, waren wir eine kleine Attraktion und wurden gleich von einer Gruppe betrunkener Vietnamesen auf ein Bier eingeladen.</p>
<div id="attachment_1327" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Danang_Tranga_064.jpg"><img class="size-medium wp-image-1327" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Danang_Tranga_064-300x200.jpg" alt="Blick von unserem Fischrestaurant" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Blick von unserem Fischrestaurant</p></div>
<p>Als wir uns endlich aufraffen konnten, diesen Ort wieder zu verlassen, entschieden wir uns auf dem weiteren Weg an der <a href="http://vietnam.com/listing/lang-co-beach-near-da-nang.html">Lăng Cô Beach</a> Essen zu gehen. Man findet hier neben dem wunderschönen Strand viele Restaurants, in denen man frische Meeresfrüchte serviert bekommt und von denen man eine herrliche Aussicht auf das Meer hat. Frisch meint in diesem Fall, dass man sein Essen noch gleich beim Eintreten lebend in Eimern und Aquarien beobachten und aussuchen kann.</p>
<div id="attachment_1328" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Danang_Tranga_081.jpg"><img class="size-medium wp-image-1328" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Danang_Tranga_081-300x200.jpg" alt="Hai-Van-Pass" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Hai-Van-Pass: Blick auf Lang Co Beach</p></div>
<div id="attachment_1332" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Danang_Tranga_070.jpg"><img class="size-medium wp-image-1332" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Danang_Tranga_070-300x200.jpg" alt="Blick über Da Nang vom Hai-Van-Pass" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Hai-Van-Pass: Blick auf Da Nang</p></div>
<p>Um Đà Nẵng zu erreichen, muss man den Hải-Vân-Pass überwinden, der die natürlich Grenze zwischen Nord- und Südvietnam darstellt. Während das suptropische Nordvietnam vier Jahreszeiten hat, gibt es im tropischen Südvietnam nur noch Regen- und Trockenzeit. An mehreren Passagen hat man von hier einen tollen Ausblick auf  Đà Nẵng, das Meer und die Halbinsel <a href="http://vietnam.com/listing/son-tra-peninsular-da-nang.html">Sơn Trà</a>. Eine andere Möglichkeit, die Stadt zu erreichen stellt der Hải-Vân-Tunnel dar. Auch wenn man (bzw. in den meisten Fällen glücklicherweise der Fahrer) manche brenzligen Stellen beim Passieren des Passes meistern muss, lohnt es sich, diese Alternative zu wählen.</p>
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		<title>Die Kaiserstadt Huế</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Attractions]]></category>
		<category><![CDATA[Dong Ba Market]]></category>
		<category><![CDATA[Kaisergräber]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserpalast]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Sleeper Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Thien Mu Pagoda]]></category>
		<category><![CDATA[Tomb of Khai Dinh]]></category>
		<category><![CDATA[Tomb of Minh Mang]]></category>
		<category><![CDATA[Tomb of Tu Duc]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer ca. 12-stündigen Busfahrt kamen wir mehr oder weniger ausgeschlafen in Huế an. Der „Soft Sleeper“-Bus von Hanoi nach Huế (ca. 15 Dollar) ist für kleinere Personen auf jeden Fall die im Vergleich zum Zug (ca. 35 Dollar) wesentlich günstigere Alternative. Für groß gewachsene Europäer bieten die wirklich sehr kurzen und schmalen Betten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1295" class="wp-caption alignright" style="width: 287px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Halong_Hanna_079.jpg"><img class="size-medium wp-image-1295" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Halong_Hanna_079-300x168.jpg" alt="Liege im Softsleeper-Bus " width="277" height="155" /></a><p class="wp-caption-text">Liege im Softsleeper-Bus </p></div>
<p>Nach einer ca. 12-stündigen Busfahrt kamen wir mehr oder weniger ausgeschlafen in Huế an. Der „Soft Sleeper“-Bus von Hanoi nach Huế (ca. 15 Dollar) ist für kleinere Personen auf jeden Fall die im Vergleich zum Zug (ca. 35 Dollar) wesentlich günstigere Alternative. Für groß gewachsene Europäer bieten die wirklich sehr kurzen und schmalen Betten, die in den Bussen zur Verfügung stehen, keinen wirklichen Schlafkomfort. Neben den scheinbar chronisch schlecht gelaunten Busfahrern muss man auf den Busfahrten auch das ständige Hupen aushalten können, mit denen die Busse den Motobikes und allen anderen kleineren Fahrzeugen ein Überholmanöver signalisieren.</p>
<p>In Huế suchten wir uns erstmal ein Hotel, um uns von dieser langen Fahrt noch etwas erholen zu können. Wir fanden ein sauberes und einigermaßen günstiges Hotel mit Motobike- &amp; Fahrradverleih, das sogar mit einem kleinen Swimmingpool ausgestattet war – bei der Hitze Zentralvietnams ein deutlicher Pluspunkt gegenüber allen anderen Hotels …</p>
<div id="attachment_1313" class="wp-caption alignleft" style="width: 274px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Hue_Hanna_008.jpg"><img class="size-medium wp-image-1313" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Hue_Hanna_008-300x225.jpg" alt="Auf dem Fahrrad durch Huế" width="264" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Auf dem Fahrrad durch Huế</p></div>
<p>Nach unserer kurzen Mittagspause machten wir uns mit dem Fahrrad auf den Weg, um die Stadt zu erkunden. Da es verkehrsmäßig in Huế deutlich beschaulicher und gelassener zugeht als im hektischen und unruhigen Ha Noi, sind hier Stadtrundfahrten mit dem Fahrrad selbst für den ängstlichen „Westerner“ gut möglich. Einzig das Überqueren größerer Kreuzungen erfordert etwas Mut und Durchsetzungsvermögen <img src='http://vietnam.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<div id="attachment_1296" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Hue_Tranga_033.jpg"><img class="size-medium wp-image-1296 " src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Hue_Tranga_033-300x200.jpg" alt="Kaiserpalast in Huế" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Kaiserpalast in Huế</p></div>
<p>Unser erster Stopp war der frühere <a href="http://vietnam.com/listing/the-citadel-of-hu-hue.html">Kaiserpalast</a>, ein leider im Vietnam-Krieg stark beschädigtes, inzwischen aber größtenteils liebevoll restauriertes Bauwerk, das uns v.a. durch seine riesige Fläche und die reichen Verzierungen beeindruckt hat. Innen befindet sich eine originalgetreue Nachbildung der Verbotenen Stadt Pekings. Auch wenn man sich hier zugegebenermaßen mehr oder weniger durch die Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit schleppen muss, ist der Besuch der Zitadelle eine Art Muss für jeden Huế -Aufenthalt.</p>
<div id="attachment_1297" class="wp-caption alignleft" style="width: 286px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Hue_Hanna_009.jpg"><img class="size-medium wp-image-1297 " src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Hue_Hanna_009-300x225.jpg" alt="Dong Ba Market in Huế" width="276" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Đông Ba Market in Huế</p></div>
<p>Nach diesem kulturellen Programmpunkt entschieden wir uns – zumindest unser weiblicher Part <img src='http://vietnam.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  – noch etwas Shoppen zu gehen. Im „Đông Ba Market“,  einem großen Einkaufsmarkt, findet man alles, was das Herz begehrt: Strohhüte, Schuhe, Kleidung, Schmuck, Medikamente, Schlangen-Schnaps etc. Gerade als Tourist sollte man sich auch hier darauf vorbereiten, zunächst mit unglaublich hohen Preisen konfrontiert zu werden, die man aber mit etwas Verhandlungsgeschick leicht &#8211; meist sogar auf weniger als die Hälfte des Ursprungspreises &#8211; herunterhandeln kann.</p>
<div id="attachment_1298" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Hue_Hanna_069.jpg"><img class="size-medium wp-image-1298 " src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Hue_Hanna_069-300x225.jpg" alt="Unser Boot für die Besichtigung der Kaisergräber " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Boot für die Besichtigung der Kaisergräber </p></div>
<p>Am nächsten Tag stand der Besuch der „Kaisergräber“ auf dem Programm. Schon früh ging es mit einem kleinen bunt bemalten Boot los über den Perfume River. Wir hatten Glück, dass wir nur zu viert auf dem eigentlich für ca. 15 Personen ausgerichteten Boot losschipperten. Die Schiffscrew bestand aus einem sehr netten vietnamesischen Paar, das während der Fahrt überteuerte Souvenirs aus Seide anbot. Wenn man keine Verpflegung für die ca. 6-stündige Fahrt dabei hat, werden auf dem Boot Meeresfrüchte-Gerichte angeboten. Wir hatten Bánh Mì – vietnamesische Baguette-Sandwichs &#8211; dabei, die auf der Straße angeboten werden und auf jeden Fall mal probiert werden sollten.</p>
<div id="attachment_1315" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Hue_Tranga_1621.jpg"><img class="size-medium wp-image-1315" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Hue_Tranga_1621-200x300.jpg" alt="Mit dem Motorbike unterwegs" width="204" height="306" /></a><p class="wp-caption-text">Mit dem Motorbike unterwegs</p></div>
<div id="attachment_1299" class="wp-caption alignright" style="width: 303px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Hue_Tranga_158.jpg"><img class="size-medium wp-image-1299" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Hue_Tranga_158-300x200.jpg" alt="Tomb of Tu Duc" width="293" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Tomb of Tu Duc</p></div>
<p>Die <a href="http://vietnam.com/listing/royal-tombs-in-hu.html">Kaisergräber</a> &#8211; jeder Kaiser hat sich vor seinem Ableben irgendwo entlang des Flusses ein riesengroßen Grabkomplex bauen lassen &#8211; liegen mehr oder weniger direkt am Fluss, so dass wir für die Zeit der Besichtigung jeweils kurz anlegten. Schon während der Fahrt sahen wir interessante Szenen des vietnamesischen Lebens am Fluss. Vorab entschieden wir uns für die Besichtigung von drei Gräbern: <a href="http://vietnam.com/listing/tu-duc-tomb-hue.html">Tomb of Tu Duc</a>, <a href="http://vietnam.com/listing/khai-dinh-tomb-hue.html">Tomb of Khai Dinh</a> und <a href="http://vietnam.com/listing/minh-mang-tomb-hue.html">Tomb of Minh Mang</a>. Es war sehr beeindruckend zu sehen, wie viel Reichtum den damaligen Herrschern zur Verfügung stand, um sich ein angenehmes Leben und später eine schöne Grabstätte zu verschaffen. Man sollte jedoch wissen, dass einige Kaisergräber nicht direkt am Fluss liegen und man sich am Besten hinfahren lässt. Hierzu warten direkt an den Bootanlegestellen Motorbike-Fahrer, die, wenn man nicht aufpasst, sehr hohe Preise für die Fahrt einfordern.c</p>
<div id="attachment_1300" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Hue_Tranga_191.jpg"><img class="size-medium wp-image-1300" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Hue_Tranga_191-200x300.jpg" alt="Thien Mu Pagoda" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Thien Mu Pagoda</p></div>
<p>Zum Abschluss unserer Fahrt besuchten wir die <a href="http://vietnam.com/listing/thien-mu-pagoda-hue.html">Thien Mu Pagoda</a>, was auf jeden Fall einen Besuch Wert ist. Hier leben immer noch Mönche, so dass man diesen bei der Arbeit oder auch beim Studieren zusehen kann. Das Areal bot nach der doch etwas anstrengenden Fahrt eine gute Möglichkeit sich im Schatten der Bäume zu erholen. Am interessantesten jedoch ist die kleine Ausstellung über <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Th%C3%ADch_Qu%E1%BA%A3ng_%C4%90%E1%BB%A9c">Thích Quảng Đức</a>, einen Mönch dieses Ordens, der sich 1963 aus Protest gegen die religiöse Unterdrückung der Buddhisten in  Südvietnam vor einem Auto selbst in Brand steckte. An diesem Ort kann das Autowrack besichtigt werden.</p>
<p>Insgesamt lohnt es sich eine Bootstour dieser Art zu buchen. Da es uns doch sehr viel Kraft kostete, uns durch die Mittagshitze schleppen, genossen wir am späten Nachmittag nur noch unser Hotel mit seinem Badewanne-warmem Pool – zu weiteren Ausflügen waren wir nicht mehr in der Lage &#8230;</p>
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		<title>Das Delta des Mekong &#8211; Ein Ausflug in die Geschichte</title>
		<link>http://vietnam.com/blog/das-delta-des-mekong-ein-ausflug-in-die-geschichte/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 10:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cathrin_ka</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mekong Delta]]></category>

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Von seiner Quelle in den Bergen von Osttibet, die erst 1994 entdeckt wurde, schlaengelt sich der laengste Strom Suedostasiens und zehntlaengste Fluss der Erde auf einer mehr als 4.500 Kilometer langen Reise durch China, Myanmar, Thailand, Laos und Kambodscha, bevor sich seine schlammig-brauen Fluten im suedlichen Vietnam mit dem Suedchinesischen Meer (in Vietnam Ostmeer genannt) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4818202_3475b53b62_m.jpg"><img src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4818202_3475b53b62_m.jpg" alt="" title="4818202_3475b53b62_m" width="450" height="337" class="aligncenter size-full wp-image-1228" /></a></p>
<p>Von seiner Quelle in den Bergen von Osttibet, die erst 1994 entdeckt wurde, schlaengelt sich der laengste Strom Suedostasiens und zehntlaengste Fluss der Erde auf einer mehr als 4.500 Kilometer langen Reise durch China, Myanmar, Thailand, Laos und Kambodscha, bevor sich seine schlammig-brauen Fluten im suedlichen Vietnam mit dem Suedchinesischen Meer (in Vietnam Ostmeer genannt) vermischen. Kurz hinter der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh teilt sich der Mekong in den Tiền Giang (Oberer Fluss) und den Hậu Giang (Unterer Fluss). Waehrend ihres 220 Kilometer kurzen Weges durch Vietnam verbreitern sich die Zwillingsfluesse zum knapp 40.000 Quadratkilometer ausgedehnten Mekong Delta. Die neun Hauptarme des Muendungsgebietes fuehrten auch zum vietnamesischen Namen Song Cửu Long  (Neun-Drachen-Fluss). Das Delta des Mekong ist nach dem des Amazonas und dem des Brahmaputra das groesste Muendungsbebiet der Erde. Es ist in 11 Provinzen aufgeteilt, in denen heute gut 15 Millionen Menschen leben. Etwa 15 Prozent der Bevoelkerung sind ethnische Khmer.</p>
<p><a href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4818203_0bcc3be121_m.jpg"><img src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4818203_0bcc3be121_m.jpg" alt="" title="4818203_0bcc3be121_m" width="450" height="337" class="aligncenter size-full wp-image-1229" /></a></p>
<p>Auf der Grundlage des Nassreisanbaus entstanden im Mekong Delta Kulturen, die zu den aeltesten und am hoechsten entwickelten Suedostasiens zaehlen. Dort befand sich zwischen dem 2. und 6. Jahrhundert das Reich Fu Nan. Den Bewohnern war es gelungen, die Schwemmlandebenen des Deltas durch ein kompliziertes Bewaesserungssystem zu kultivieren und eine ertragreiche Reiskultur zu entwickeln. Ueber den Hafen Oc Eo kontrollierten sie die Kuestengewaesser. Doch diese grosse Leistung geriet rasch in Vergessenheit, als Fu Nan im Laufe des 6. Jahrhunderts von dem aufsteigenden hinduistischen Reich Zhenla als dominierende Macht in der Region abgeloest wurde.</p>
<p>Zhenla, das Vorgaengerreich des maechtigen Khmer-Imperiums der Angkor-Dynastie verlagerte seinen politischen, wirtschaftlichen und religioesen Schwerpunkt weiter nach Norden in die Region des Tonle Sap im heutigen Kambodscha. Dort gab es genuegend Anbauflaechen, so dass sich die Khmer aus dem sumpfigen und malariaverseuchten Mekong Delta mehr und mehr zurueckzogen. </p>
<p><a href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4818204_ad4f3da433_m.jpg"><img src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4818204_ad4f3da433_m.jpg" alt="" title="4818204_ad4f3da433_m" width="450" height="337" class="aligncenter size-full wp-image-1230" /></a></p>
<p>Zur der Zeit, als das damalige Đại Việt in zwei Reiche geteilt war, gelang es den Nguyễn-Fuersten, im Jahre 1749 das Mekong Delta endgueltig ihrem Herrschaftsbereich einzugliedern. Die Kambodschaner haben es bis heute nicht ueberwunden, dass der Nachbar Vietnam ihnen die &#8220;Reiskammer&#8221; gewaltsam weggenommen hat. Sie nennen das Mekong Delta bis heute Kampuchea Krom (Unteres Kambodscha).</p>
<p>Nach der Eroberung stroemten tausende von vietnamesischen Siedlern in die aus Suempfen und Mangrovenwaeldern bestehende Ebene. Bereits Ende des 17. Jahrhunderts hatten 3.000 Chinesen, Anhaenger der von den mandschurischen Qing gestuerzten Ming-Dynastie, die bei den Nguyễn Zuflucht gesucht hatten, in der Naehe des heutigen Mỹ Tho am noerdlichen Rand des Deltas Siedlungsplaetze erhalten. Die Chinesen leisteten bei der weiteren Erschliessung des Deltas Pionierarbeit. So schuf Mạc Cửu (1655-1735), ebenfalls ein geflohener Ming-Anhaenger, ein autonomes Gebiet zwischen Hà Tiên und Cà Mau, praegte seine eigenen Muenzen und unterhielt eine Privatarmee. In anderen Regionen des Deltas liessen vietnamesische Adlige und Mandarine riesige Flaechen durch Leibeigene urbar machen.</p>
<p><a href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4818205_174a965c04_m.jpg"><img src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4818205_174a965c04_m.jpg" alt="" title="4818205_174a965c04_m" width="450" height="337" class="aligncenter size-full wp-image-1231" /></a></p>
<p>Obwohl es in einem Volkslied hiess</p>
<p>    Geh nach Sueden, dort ist das Wasser klar und rein,<br />
    der Reis ist weiss und das Leben leicht.</p>
<p>scheiterten viele Siedlungsversuche an Seuchen, die im Delta grassierten. Erst unter Leitung franzoesischer Ingenieure begann ab 1868, also keine zehn Jahre nach der Eroberung Saigons durch die Kolonialmacht, die schnell fortschreitende Melioration. Die neuen Herren liessen durch Zwangsarbeit ueber 1.300 Kilometer Kanaele fuer Bewaesserung bzw. Transport graben, Land trockenlegen und in grossem Massstab fuer die Landwirtschaft nutzbar machen. Zudem siedelten sie Vietnamesen aus dem Norden an.</p>
<p>Sehr bald waren weite Flaechen im Besitz weniger Grossgrundbesitzer. Der Handel lag in den Haenden von Chinesen. So verwundert es nicht, dass das Mekong Delta einen guten Naehrboden fuer kommunistische Freiheitskaempfer und religioese Befreiungsbewegungen bildete, von denen Cao Đài und Hòa Hảo die bekanntesten sind. Dies zeigte sich auch waehrend des Vietnamkrieges, als die US-Streitkraefte weite Teile der Waelder mit Agent Orange bespruehten, Dorfbewohner in KZ-aehnliche strategische Doerfer umsiedelten und das Gebiet trotzdem nie unter ihre Kontrolle bringen konnten.</p>
<p>Viele Gruesse<br />
Cathrin</p>
<p><a href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4818206_6e89b73fc4_m.jpg"><img src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/4818206_6e89b73fc4_m.jpg" alt="" title="4818206_6e89b73fc4_m" width="450" height="337" class="aligncenter size-full wp-image-1232" /></a></p>
<p><a href="http://cathrinka.blog.de/2010/07/20/delta-mekong-ausflug-geschichte-9007103/">Cathrin&#8217;s Blog: Zwischen Traditionen und Moderne</a></p>
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		<title>Von Strohhüten, Karaoke und anderen vietnamesischen Kuriositäten</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 17:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mala</dc:creator>
				<category><![CDATA[Attractions]]></category>
		<category><![CDATA[Begrüßung]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhöfe in Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Karaoke]]></category>
		<category><![CDATA[Motorbikes]]></category>
		<category><![CDATA[Strohhüte]]></category>
		<category><![CDATA[vietnamesische Mode]]></category>

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		<description><![CDATA[Im folgenden Beitrag berichten wir von einigen vietnamesischen Besonderheiten, die uns auf unserer bisherigen Reise durch Vietnam aufgefallen sind und die zum Einen sehr interessant sind aber zum Anderen vielleicht auch helfen, sich als Tourist in Vietnam angemessen und höflich zu verhalten.
Zunächst zur Begrüßung, wie sie wahrscheinlich nur noch von älteren vietnamesischen Menschen praktiziert wird: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im folgenden Beitrag berichten wir von einigen vietnamesischen Besonderheiten, die uns auf unserer bisherigen Reise durch Vietnam aufgefallen sind und die zum Einen sehr interessant sind aber zum Anderen vielleicht auch helfen, sich als Tourist in Vietnam angemessen und höflich zu verhalten.</p>
<p>Zunächst zur Begrüßung, wie sie wahrscheinlich nur noch von älteren vietnamesischen Menschen praktiziert wird: Bei der ersten Begegnung mit einer älteren Vietnamesin waren wir sehr irritiert, als sie an unserem Hals bei der Umarmung hörbar zu riechen schien. Besonders angesichts der Tatsache, dass wir von unserer Tour durch die Stadt bei ca. 40 Grad komplett durchgeschwitzt waren, hofften wir, dass der erste Geruchs-Eindruck nicht allzu negativ war <img src='http://vietnam.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<div id="attachment_1283" class="wp-caption alignleft" style="width: 289px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Hue_Hanna_018.jpg"><img class="size-medium wp-image-1283" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Hue_Hanna_018-300x225.jpg" alt="Vietnamesische Strohhüte" width="279" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Vietnamesische Strohhüte</p></div>
<p>Ein weiterer interessanter Aspekt sind die typischen Strohhüte, die Vietnamesen oftmals bei der Arbeit tragen. Von einem sehr netten Vietnamesen wurde mir ein solcher Strohhut geschenkt, den ich anfangs recht albern fand, der sich jedoch im Laufe der Reise als immer nützlicher entpuppte, wenn man bei Temperaturen in den 30ern und einer Luftfeuchtigkeit von 100% in der Sonne herumläuft. Beim Kauf wurde sehr genau darauf geachtet, welche Bilder bei der Anfertigung eingewebt wurden. In meinem Hut sieht man ein Symbole für Liebe, ein Gedicht und einer Brücke.</p>
<p>Insgesamt erleben wir Vietnam als sehr gastfreundlich. Nicht nur die Händler, Personal im Service oder einfach Menschen, die man kennenlernt, sind von Beginn an meist sehr offen und herzlich. Wir mussten uns erst von dem Gedanken befreien, dass wir nicht nur nach unserem Befinden gefragt werden, um uns anschließend besser etwas verkaufen zu können. Ein schönes Erlebnis war beispielsweise, dass uns zwei Dosen Bier geschenkt wurden nur weil eine Gruppe von vietnamesischen Männern am Wochenende guter Laune war und sich freute, Deutsche zu treffen, da wohl zwei von ihnen in Deutschland studiert hatten. Auf ihre Gastfreundschaft scheinen Vietnamesen berechtigterweise auch sehr stolz zu sein, da man oftmals gefragt wird, wie man Land und Leute erlebt.</p>
<p>Oft konnten wir beobachten, wie gerne und mit wie viel emotionaler Beteiligung Vietnamesen schnulzige Filme à la „Vom Winde verweht“ im Fernsehen anschauen. Auch junge Männer scheinen von romantischen Serien in den Bann gezogen zu sein. Insgesamt wird sehr viel TV geschaut. So ist es keine Ausnahme wenn der Fernseher während der Arbeit an der Rezeption in Hotels oder des Abendessens mit Gästen läuft. Ebenso geliebt wird das Karaoke – bei dem die Vietnamesen recht ungenant sind und ihre Lieblingslieder trotz etlicher falscher Töne mit vollem Herzblut vortragen. So beispielsweise die Angestellten unseres Hotels auf Cat Ba Island. Die Freude über ihr volles Lokal bescherte uns eine mit Inbrunst vorgetragene Performance des Titanic-Titelsongs „My Heart Will Go On“ durch die Restaurantbesitzerin. Dort war sogar für hartgesottene DSDS-Fans Fremdschämen angesagt.</p>
<p>Nicht selten hört man auch, dass man gerade einen Ort oder Tempel besucht, der traditioneller Weise von zukünftigen Eheleuten besucht wird. Oder man wird als Paar freundlich darauf hingewiesen, dass es eigentlich dem vietnamesischen Glauben nach Unglück bringt, einen bestimmten Ort gemeinsam aufzusuchen.</p>
<div id="attachment_1284" class="wp-caption alignright" style="width: 266px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Vietnam_Hanoi_016.jpg"><img class="size-medium wp-image-1284" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Vietnam_Hanoi_016-300x168.jpg" alt="Geschmückter Altar" width="256" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Geschmückter Altar</p></div>
<p>Der leichte Hang zu Kitsch und viel Schmuck zeigt sich auch an den kleinen Altären, die eigentlich überall zu finden sind. Sowohl in Privatwohnungen als auch in Hotels und Gaststätten werden an den kleinen Altären Räucherstäbchen angezündet, Speisen (meist Früchte) dargebracht und Lichterketten in allen möglichen Farben angemacht.</p>
<div id="attachment_1285" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Vietnam_Hanoi_084.jpg"><img class="size-medium wp-image-1285" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/2010_Vietnam_Hanoi_084-300x168.jpg" alt="Motorbikes als beliebtes Transportmittel" width="256" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Motorbikes als beliebtes Transportmittel</p></div>
<p>Neben Schnulzen in Gesang und Film scheinen Motorbikes die zweite große Liebe der Vietnamesen zu sein. Fast wie in einem zweiten Wohnsitz wird hier alles Notwendige erledigt. Auf „Motobikes“ (wie es hier eigentlich immer heißt) wird gegessen, geschlafen und telefoniert. Natürlich werden auch unglaublich viele Dinge transportiert. Rechnet man Kinder hinzu, die auch teilweise auf Motorrädern gefüttert werden, können bis zu 4 Personen mit fahren – ein praktischer  und flexibler Familienautoersatz.</p>
<p>Auch wenn wir bereits einen Eintrag über das leckere vietnamesische Essen verfasst haben, fehlen noch einige interessante Aspekte. Sehr irritierend wird es für die meisten Europäer sein, dass es in vielen kleineren nicht touristischen Lokalen Sitte ist, Essensreste wie Knochenstückchen auf zu Boden fallen zu lassen. Dementsprechend muss man sich dann auch leider den Boden vorstellen. Entfernt man sich von Ha Noi so findet man in immer mehr Restaurants Servietten, die eher kleinen Schreibpapierstücken entsprechen. Auch das ist zunächst etwas befremdlich. Wie wir von einem Vietnamesen erfahren haben, sollte man Reisschälchen zumindest nach der älteren Knigge nur an ihrem Boden festhalten. Essstäbchen sollten nach dem Essen nie in einer V-Formation – in Vietnam einer Art Symbol für den Tod –  oder senkrecht in den Reis gesteckt – dies erinnert an die Räucherstäbchen, die in Sandkästen vor den Altären gesteckt werden – zurückgelassen werden.</p>
<p>Lustigerweise haben wir viele junge Männer mit langen Fingernägeln getroffen. Da man dies in Deutschland äußerst selten beobachten kann, fragten wir uns wie es zu dieser Mode wohl kommen konnte. Unser Guide, der uns nach Ha Long Bay begleitete, erklärte uns, dass lange Fingernägel bei Männern zum Ausdruck bringen, dass man keine harte Arbeit mit den Händen erledigen muss. Mann kann dies also als eine Art Statussymbol interpretieren.</p>
<p>Sehr lustig ist auch die Mode der Frauen in Vietnam. Sie scheinen mit Vorliebe Mickey Mouse – Motive zu tragen. Wahrscheinlich aufgrund der Hitze gleichen die Zweiteiler, die stets von Frauen getragen werden, unseren Schlafanzügen in allen Variationen.</p>
<div id="attachment_1287" class="wp-caption alignleft" style="width: 284px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0076.jpg"><img class="size-medium wp-image-1287" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0076-300x225.jpg" alt="Vietnamesischer Friedhof mit Kühen " width="274" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Vietnamesischer Friedhof mit Kühen</p></div>
<p>Anders als in Deutschland erlebten wir auch die Friedhöfe. Einerseits   sind fast alle Gräber bunt angemalt, was ja zu unseren eher in grau   gehaltenen Grabstätten eher in Kontrast steht. Außerdem haben wir jetzt   schon mehrere Friedhöfe gesehen, auf denen Kühe grasen. Dies ist wohl   auf den Umstand zurückzuführen, dass sich diese meist einfach in der Nähe des jeweiligen Dorfes befinden und dabei auf Absperrungen verzichtet wird. Für einen Europäer trotzdem ein sehr irritierender Anblick.</p>
<div id="attachment_1289" class="wp-caption alignright" style="width: 167px"><a class="highslide" href="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_00321.jpg"><img class="size-medium wp-image-1289" src="http://vietnam.com/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_00321-168x300.jpg" alt="Fehlende Müllentsorgung" width="157" height="281" /></a><p class="wp-caption-text">Fehlende Müllentsorgung</p></div>
<p>Ein wirklich negativer Aspekt muss leider erwähnt werden, da er uns schon mehrere Male auffiel. In Vietnam wird leider noch kein Wert auf Müllentsorgung in der Natur oder an sonstigen Plätzen gelegt. So dient meistens einfach der Straßenrand als Müllhalde, man findet jedoch häufig auch wunderschöne Plätze, die mit Müll übersäht sind.</p>
<p>Dass Vietnamesen der Polizei bei Kontrollen neben ihren Ausweisen auch automatisch Geld mit überreichen müssen, ist in einem Land wie Vietnam wahrscheinlich zu erwarten. Neu für uns war jedoch, dass man bei der Polizei anfragen muss, ob man ausländische Gäste bei sich über Nacht beherbergen darf. In unserem Fall wurde es nicht gestattet. Während wir dies sehr verwundert zur Kenntnis nahmen, reagierten unsere potentiellen Gastgeber sehr ruhig und verständnisvoll.</p>
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